Blak Elively

Schauspielerei

Traditionell kann im Ring der (potentiellen) Braut ein Edelstein eingelassen sein. Beliebt sind hierbei insbesondere Verlobungsringe in Weißgold mit Brilliant, dem bekanntesten Schliff eines Diamanten. Aber auch andere Edelsteine sehen auf Trau- und Verlobungsringen hübsch aus und bringen deren individuellen Charakter gut zur Geltung.

Damit Mineralien überhaupt als Edelsteine bezeichnet werden dürfen, müssen sie zunächst diverse Voraussetzungen erfüllen. Vor allem die Härte und die Seltenheit sind Kriterien zur Bestimmung der Werte von Steinen. Ein Edelstein darf keinerlei Fremdstoffe enthalten, zudem muss er zur Klasse der seltenen Mineralien gehören, sowie klar und farblich einheitlich sein. Zudem gibt es auch Halbedelsteine, doch deren Definition ist nicht klar geregelt.

Das Gewicht von Edelsteinen wird in Karat gemessen, die Abkürzung dafür ist ct. Diese Einheit ist ursprünglich von der griechischen bzw. arabischen Bezeichnung für den Samen des Johannisbrotbaums, Ceratonia siliquia, abgeleitet. Dabei entsprechen exakt 0,2 Gramm einem Karat.

Der König der Edelsteine ist der Diamant

Der Diamant ist dabei der König unter den Edelsteinen und ist das wahrscheinlich härteste Material der Welt mit einer Mohshärte von 10. Durch diese Eigenschaft besteht der typische funkelnde Glanz des Steins auch noch nach Jahrzehnten nach dem Schliff. Zudem sind Diamanten durch die Härte besonders robust und zerkratzen nicht, daher eignen sie sich gut für die täglich getragenen Trau- und Verlobungsringe.

Diamanten sind selbstverständlich teuer, doch dies muss nicht heißen, dass bei einem geringen Budget Ihr Traum vom Diamantring zur Hochzeit automatisch geplatzt ist. Sie können den Stein auch noch zu einem späteren zeitpunkt von einem Goldschmied in Ihren Ring einlassen.